Über mich

rebecca

große

Von Natur aus positiv gestimmt und voller Optimismus begegne ich dem Tag und dem Leben. Meine Energie teile ich gerne mit anderen. Besondere Freunde macht es mir, Stärken, Talente und Potenziale in meinem Gegenüber zu erkennen und dabei zu ermutigen, diese hervorzuheben. Als meine eigene Welt jedoch durch die starke Belastung zwischen Studium und Job um mich herum ins Wanken geriet, gab Yoga mir Halt. Was sich sicher oft als Plattitüde liest, habe ich tatsächlich erlebt. Vorher habe ich schon einige Jahre Bikram Yoga praktiziert – und den Ruhepol, den mir die Asana-Praxis gab, als Benefit genossen. Aber der Fitness-Aspekt stand für mich klar im Vordergrund.

Doch als ich die ganze Welt nicht mehr verstand, fand ich auch die spirituelle Seite von Yoga: Plötzlich waren Mantren singen, Atemübungen (Pranayama) und die abschließende Savasana-Entspannung nicht mehr nur “einfach da”  – sondern erdeten mich und holten mich in den Moment. Das yogische Handeln bekam eine ganz andere Bedeutung. Mir wurde klar, dass Yoga mehr als die Asana-Praxis ist – eine Philosophie der Gemeinschaft und Großherzigkeit, die mir beim Heilen und Stärken geholfen hat. Gerade, da sie mich gelehrt hat, mich mehr mit meinen Emotionen zu verbinden, sozusagen vom Denken ins Fühlen zu kommen.